Fahr mal wieder U-Bahn und steig aus!
Filmfenster: Drei Dokumentar,- Animations-, und Experimentalfilmchen machen den Besuch des U Bahnhofes Märkisches Museum doppelt spannend. Unsere Stadt Berlin ist aus sehr variablen Perspektiven zu entdecken.
Filmfenster: Drei Dokumentar,- Animations-, und Experimentalfilmchen machen den Besuch des U Bahnhofes Märkisches Museum doppelt spannend. Unsere Stadt Berlin ist aus sehr variablen Perspektiven zu entdecken.
Babelsberg-Ablsolvent Michael Fetter Nathansky erzählt auf poetische Weise in „Sag Du es mir““ ein Verbrechen aus drei unterschiedlichen Perspektiven und nimmt dabei Bezug auf Kurosawas Welterfolg Rashomon. Reingehen!
Aus 500 Stunden Filmmaterial machte Daniel von Rüdiger eine knapp zweistündige Dokumentation, die es in sich hat. „972 Breakdowns“ fesselt von der ersten Sekunde an, und würde man es nicht mit eigenen Augen sehen, zweifelte man daran. Derzeit lässt es sich in diversen Berliner Kinos mitfiebern.
Gero von Boehm hat einen brillanten, hintergründigen und kurzweiligen Dokumentarfilm über die Ikone Helrmut Newton gedreht. Und ihm damit posthum ein ganz wunderbares Geschenk zum 100. gemacht. Zu sehen in verschiedenen Kinos der Stadt.
Heiko Schotte ist an Tatorten fürs Reinemachen zuständig. Und da passieren ihm herrlich skurrile Geschichten, denen er mit trockenem Humor und spitzer Zunge begegnet. Gespielt wird Schotty von Sympathieträger Bjarne Mädel, den Du kürzlich auch in „Unterleuten“ sehen konntest. Alle 31 Folgen stehen online zur Verfügung.