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SUMMARY:Metal made in der GDR bis 20. Feb 2025!
DESCRIPTION:Nicht nur Teens im Westen waren von Rockmusik á la ZZ Top oder Iron Maiden begeistert. Ach im Osten hörte man gerne und laut heavy metal\, Bands wie Babylon\, Beat oder Blackout etablierten die hauseigene Szene in den 80ern. Nun widmet sich eine Ausstellung diesem Phänomen. „Heavy Metal in der DDR“ präsentiert zahlreiche Objekte von Bands und Fans\, Fotografien\, zudem kommen Zeitzeug*innen zu Wort. Die Schau öffnet den Blick auf den Alltag im Osten nach dem Mauerfal und setzt sich mit Fragen ausweinander wie: Was macht das Lebensgefühl Heavy Metal aus? Welchen Schikanen waren die Fans und Bands in der DDR ausgesetzt und verfolgt die Heavy-Metal-Szene durch Umbrüche bis hin in die Gegenwart. Geöffnet: Di-Fr 9-18 Uhr; Sa\, So\, Feiertage 10-18 Uhr\, Eintritt frei.
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SUMMARY:Geheimcodes. Hans Baluscheks Malerei neu lesen! bis 2024-09-01\, 18 Uhr
DESCRIPTION:Hans Baluschek (1870-1935) war eines der ersten Mitglieder der Berliner Secession und auch aktives Mitglied der SPD. Im Nationalsozialismus als Sozialdemokrat verfolgt\, starb er im Alter von 65 Jahren. Wie kaum ein anderer Künstler malte Baluschek am Puls der Zeit\, setzte bspw. die sozialen Spannungen der Wilhelminischen Ära um. Aber er dokumentierte auch die wachsende Industriestadt Berlin\, Fabrikarbeiter\, Arbeitslose und soziale Außenseiter. Die Modernität von Baluscheks Gemälden spiegelt sich sowohl in seinen Motiven als auch in seinem Bildaufbau wider: Schon früh setzt er radikale Anschnitte ein. Die Schau präsentiert 60 Exponate und versucht eine Annäherung an den umtriebigen Maler\, dessen Grab Du auf dem Waldfriedhof in Stahnsdorf findest.\nDi – So\, 10 bis 18 Uhr und an allen Feiertagen (Pfingstmontag hingegen geschlossen)\, jeder erster Sonntag im Monat ist der Eintritt frei
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SUMMARY:Held(t)en im Doppelpack
DESCRIPTION:Traum\, Freiheit und Sehnsucht stehen im Fokus der Ausstellung\, in der sich Arbeiten von Burkhard Held\, Baujahr 1953 und Werner Heldt\, 1954 gestorben\, begegnen. Letzterer gehörte zu den prägendsten Künstlern der Nachkriegszeit. In seinen Träumen wandert Berlin ans Meer. Jedoch sieht seine Heimatstadt\, als er nach Kriegsdienst und Gefangenschaft 1946 zurückkehrt\, aus wie ein Schlachtfeld und nicht wie ein Strandidyll. Die Werke des Jüngeren hingegen halten u. a. Momentaufnahmen schäumender Meereswellen fest. Nun treffen die Arbeiten beider Berliner Künstler hier in der Hommage an den viel zu jung gestorbenen Heldt „100 Jahre Held(t)en“ aufeinander (sie sich hingegen nie selbst) und ergänzen sich wunderbar.\nDienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr\, Montag geschlossen. \n 
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LOCATION:Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank\, Kaiserdamm 105\, Berlin\, 14057\, Deutschland
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SUMMARY:Geschichte des PdR wird erlebbar - bis 16.2.25
DESCRIPTION:Hin und weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart  ist der vortreffliche Titel einer neuen Ausstellung\, die Du am einstigen Standtort besuchen kannst. Im Fokus steht der inzwischen verschwundene Prachtbau mit seiner Vorgeschichte\, im Volksmund gern Palazzo prozzo oder auch Lampenladen genannt. Auf über 1000 Quadratmetern kannst Du Dir Objekte aus und zum Palast in Erinnerung rufen\, oder auch Zeichnungen\, Fotografien und Videointerviews anschauen\, bei dem die Geschichte erlebbar wird. Rollerblades anschnallen und los geht’s.  Wenn Du bis zum Donnerstag\, 16.5. Dein Ticket buchst\, kostet es 9 anstelle von 12 Euro.
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SUMMARY:Berliner Bücherfes
DESCRIPTION:Alles Leseratten sollten sich am Wochenende nichts vornehmen\, denn am Bebelplatz her hoch her.  Das mega kompakte Programm hält diverse Leckerbissen bereits. Ich picke hier nur einige Highlights heraus: Wie beispielsweise die Vorstellung von Berlin. Das Rom der Zeitgeschichte (Sa\, 12 Uhr\, Gro0es Zelt). Autor Hanno Hochmuth begibt sich anhand populärer Zuschreibungen der Stadt an 51 historische Orte und erzählt so die Geschichte Berlins im 20. Jahrhundert. Oder aber im Kleinen Zelt kannst Du den beiden Berlinern Björn Kuhligk und  Jakob Hinrichs bei ihrer Berlin-Beschimpfung lauschen. Kuhligk beschreibt ganz wunderbar seine Zuneigung zur Hässlichkeit bzw. sein Hadern mit der Kaputtheit unserer Stadt. In Szene gesetzt wird der Text von Illustrator Hinrichs\, der seinen Humor einmal mehr unter Beweis stellt. Fehlen darf natürlich auch nicht Thorsten Nagelschmidt\, der mit seinem Buch Arbeit Einblicke in die Maloche von Sanitätern\, Fahrradkurieren oder Taxifahrern gibt. (Sa\, 17 Uhr\, Großes Zelt). Alan Posener liefert hingegen in Shot of Love ­­­­fünfzig Interpretationen von Bob Dylan-Songs. (Sa\, 18 Uhr\,  Großes Zelt). Und keinesfalls entgehen lassen solltest Du Dir die Performance von Robert Stadlober. Der Schauspieler liest und singt Kurt Tucholsky. (So\, 15 Uhr\, Großes Zelt). Neben Lesungen finden auch Workshops\, Schreibwerkstatt und Diskussionen. Also\, auf nach Mitte!
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