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SUMMARY:Einzelausstellung Yoko Ono: Music of the Mind
DESCRIPTION:Wer noch kein Yoko-Ono-Fan ist\, kann jetzt einer werden. Mehr als 200 Arbeiten der Künstlerin lassen sich in dieser spannenden Schau entdecken. Darunter sind Installationen\, Filme\, Musik und Fotografien. Sie zeugen von Onos radikalem Ansatz in Bezug auf Sprache\, Kunst\, Performance und Teilhabe\, der sich bis ins Heute zieht. Der Titel der Ausstellung geht übrigens auf Onos Konzertreihe „Music of the Mind“ zurück\, die 1966 und 1967 u. a. in London und Liverpool stattfand. Öffnungszeiten sind: Mo bis Fr 12–19 Uhr\, Sa und So 10-19 Uhr\, dienstags geschlossen.
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SUMMARY:Design mady in Italy
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Retrospektive Alchimia. Die Revolution des italienischen Designs steht die Designgruppe\, die mit Alessandro Guerriero\, Alessandro Mendini\, Ettore Sottsass\, Andrea Branzi\, Lapo Binazzi u.a. die wichtigsten Gestalter*innen der 1970er und 80er Jahre Italiens vereinte. Die 68er-Umwälzung erfasste hier auch das Design\, Gruppen wie Archizoom Superstudio oder eben Alchimia (1976 in Miland gegründet) entwickelten sich. Letztere führte die unterschiedlichen Ansätze der 1960er-Jahre zur Perfektion und zu großem internationalen Erfolg. Alchimia wagte den konsequenten Schritt\, ein Design jenseits der industriellen Produktion zu versuchen und mit fantastischen Formen und fröhlicher Farbigkeit dem Grau der Moderne etwas entgegenzusetzen. Von den Entwürfen voller Heiterkeit kannst Du Dich in der Vernissage am Mi\, 16.4.25\, 18 Uhr\, überzeugen. Geöffnet ist dann bis zum 7. September 2025. Kostenlose Führungen (zzgl. Museumseintritt) gibt es an jedem Samstag\, 15 Uhr.l
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LOCATION:Bröhan-Museum\, Schloßstr. 1a\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage: Das verbrannte Meer
DESCRIPTION:Wie\, Wasser kann nicht brennen? Dann lass Dich eines Besseren belehren. Mit The Burnt Sea entwickelte die Australierin Janet Laurence (*1947) eine ganz spezielle Installation. Unter Verwendung von Korallenaufnahmen der Alfred Ehrhardts Stiftung aus den 1930er und 1940ern schafft die Künstlerin einen Erfahrungsraum\, der die Instabilität und den Verlust der Meereswelten poetisch erlebbar macht. Gedruckt auf Seidenstoffen wirken die Korallenbilder zerbrechlich. Licht- und Luftströme verwandeln die Stoffbahnen in ein schwebendes Gesamtkunstwerk\, das auf Schönheit der Natur ver-\, aber auf ihren gefährdeten Zustand hinweist. Eröffnung am Freitag\, 16. Mai 2025\, von 19-21 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin. Danach Di–So 11–18 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststraße 75\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:J.MAYER.H – PLACESHIPS BIS 25:10:25
DESCRIPTION:Einen Überblick über drei Schaffens-Jahrzehnte der Weltenbauer von J.MAYER.H kannst Du in dieser umfassenden Werkschau erhalten. Die Ausstellung im kürzlich eröffneten Design-Museum\, unweit des Ku’damms\, gibt über Modelle und Skizzen Einblicke in die Arbeitsprozesse des Büros und erschließt mögliche Alternativen in parallelen Welten. Diese Quantenarchitektur pfeift auf Konventionen und ist im Begriff\, sich vom Planetaren zu lösen: Aus dem Rechteckraster der Planetenoberfläche als „Monumento Continuo“ wie von Superstudio erdacht\, erheben sich die organischen Formen der Placeships. J.MAYER.H lädt Dich auf eine Reise zwischen Planetary Sparkle und Cosmic Latte ein. Geöffnet ist im  immer mittwochs 12 -14 Uhr und samstags 11-16 Uhr.
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LOCATION:Deutsches Design Museum\, Uhlandstraße 185\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:Zu Gast: Lovis Corinth
DESCRIPTION:Zum 100. Todestag des berühmten deutschen Malers Lovis Corinth wird das Schicksal seiner Werke als auch die seiner Frau – der Malerin Charlotte Berend-Corinth – in der Sammlung der Nationalgalerie beleuchtet. Im Fokus der Schau stehen die unterschiedlichen Provenienzen der Bilder. Die Berliner Bestände werden durch Reproduktionen von Gemälden\, die infolge nationalsozialistischer Aktionen zur „Entarteten Kunst“ in andere Museen gelangten\, ergänzt. Auf die Eröffnung kannst Du Dich am Donnerstag\, 17.7.25\, 19 Uhr freuen. Danach hat Du bis 2. November Zeit\, zur Ausstellung zu pilgern.
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SUMMARY:Durchlüften-Festival
DESCRIPTION:Seit letztem Donnerstag kannst Du bei Sounds aus aller Welt tanzen und durch vielfältige musikalische Landschaften reisen. Von Mexico Citys belebten Straßen über die Wüsten von Niger\, zu den pulsierenden Beats von Nairobi oder den verborgenen Grooves von Tokio\, sind alle Klänge dabei. Und das immer von Do-Sa\, openair und for free.So sieht das Programm in dieser Woche\, aus\, bestehend aus Opener\, Main Act und DJ Set.Do\, 24.7.\, 19 Uhr – Sera Kalo’s eX.II (Berlin)Do\, 24.7.\, 20.30 Uhr – Natalie Greffel (Mosambik\, Dänemark\, Berlin)Do\, 24.7.\, 22 Uhr – DJ Set Femdelic (Berlin)Fr\, 25.7.\, 19 Uhr – Lollise (Botswana\, USA)Fr\, 25.7.\, 20.15 Uhr – Mourning [A] BLKstar (USA)Fr\, 25.7.\, 22 Uhr – DJ Set KILLA (Berlin)Sa\, 26.7.\, 19 Uhr – Otis Mensah (Sheffield\, Berlin)Sa\, 26.7.\, 20.20 Uhr – Kabeaushé (Berlin\, Kenia)Sa\, 26.7.\, 21.45 Uhr – DJ Set Ben Olayinka (Berlin\, Nigeria)
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LOCATION:Schlüterhof im Humboldt Forum des Schlosses\, Museumsinsel\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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SUMMARY:SHOWCASE
DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung Showcase präsentiert Arbeiten von 12 Künstler*innen aus dem Galerieprogramm\, die das Medium Skulptur weiter denken. Dabei werden Objekte\, Räume und Ideen in ihrer ganzen Vielfalt beleuchtet. Mit von der Partie sind Werke von Birgit Brenner\, Maja Behrmann\, Martin Groß\, Stella Hamberg\, Stef Heidhues\, Melora Kuhn\, Eric Meier\, Lada Nakonechna\, Carsten Nicolai\, Olaf Nicolai\, Nicola Samorì und Kai Schiemenz. Die Vernissage findet am Donnerstag\, 17. Juli\, von 17 – 20 Uhr statt. Bis zum 30. August 2025 hast Du in der Zeit von Dienstag bis Samstag\, 11-18 Uhr\, die Chance\, nochmal vorbei zukommen.
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LOCATION:Galerie EIGEN + ART\, Auguststraße 26\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Die Welt ist noch nicht ganz fertig
DESCRIPTION:Die umfangreiche Schau in der Papierhalle mit dem schönen obigen Titel präsentiert Modelle\, Entwürfe und Zeichnungen des deutschen Architekten Hugo Häring (1880–1958). Mit seinem Konzept eines „organhaften Bauens“ in den 1920ern schrieb sich Häring in die Geschichte der Moderne ein. Neben realisierten Bauten wie den Häusern in der Zehlendorfer Onkel-Tom-Siedlung\, der Ring-Siedlung in der Siemensstadt oder in seiner Heimatstadt Biberach fand Häring auch als Theoretiker Anerkennung. Seine Schriften zum „Neuen Bauen“ gelten als wichtige Grundlage des o. g. organhaften Bauens. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Gut Garkau bei Lübeck\, dessen Stallung den schönsten Raum Deutschlands beheimatet. (O-Ton Matthias Schirren\, (Kurator und Herausgeber des Kataloges) Für alle Häring-Fans ein Must! Geöffnet ist immer Dienstag bis Freitag 14 bis 18 Uhr.
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LOCATION:Papierhalle des Wasmuth Verlags\, Axel-Springer-Straße 43\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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