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SUMMARY:Ivan Liovik Ebel: Mapping the Concrete
DESCRIPTION:Ivan Liovik Ebel | Mapping the Concrete | 16 Januar 2026 von 19:00-21:00 \n\n\n\nDie Ausstellung Mapping the Concrete präsentiert einen Werkkomplex\, der zwischen 2021 und 2025 entstanden ist und in dem der deutsch-schweizerische Künstler Ebel das Verhältnis zwischen künstlerischer Praxis und philosophischer Operation untersucht. Die Arbeiten markieren Zonen\, in denen „Konkretheit“ als eine Form der Beziehung verstanden wird: Ein Zustand\, der visuelle\, gedankliche und räumliche Elemente ohne Hierarchie nebeneinander bestehen lässt. Die zahlreichen Referenzen dienen dabei nicht der Veranschaulichung\, sondern wirken als operative Spuren\, die die Wahrnehmung der Besucher*innen subtil verschieben. Die Vernissage findet am Fr.\, 16 1.2026 von 19 -21 Uhr statt\, danach ist bis 20.2.26\, Mo-Sa von 9 -18 Uhr geöffnet.
URL:https://kulturblogberlin.de/event/ivan-liovik-ebel-mapping-the-concrete/
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SUMMARY:Momente der Begegnung
DESCRIPTION:In den Genuss einer exquisiten Auswahl an Zeichnungen und Aquarellen von Alexander Völkert kannst Du am Samstag kommen. Die ausgestellten Werke in Momente der Begegnung präsentieren junge Männer und Arbeiten\, die die besondere Schönheit des Alltags einfangen. Mit einem feinen Gespür für Details gelingt es dem gebürtigen Thüringer\, das Vergängliche in seinen Werken sichtbar zu machen. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Künstlers der letzten fünf Jahre. Vernissage am Sa\, 07.2. 2026\, 18 – 20 Uhr. Danach läuft die Schau bis zum. 28.2.2026\, montags bis freitags\, immer 10-20 Uhr.
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SUMMARY:"Interstellar"
DESCRIPTION:Auf der Erde erschweren Dürre und Sandstürme die Lebensbedingungen der Menschen. So wird der verwitwete Ex-NASA-Pilot Cooper angeheuert\, einen möglicherweise bewohnbaren Planeten auszuchecken. Begleitet wird Cooper u.a. von der Wissenschaftlerin Amelia Brand. Während das Team durchs All fliegt\, vergehen auf der Erde Jahre. Das ist insofern besonders dramatisch\, weil Cooper Tochter Murphy und Sohn Tom dort zurücklassen musste. Das hochkarätig besetzte Drama (Matthew McConaughey\, Anne Hathaway\, Jessica Chastain\, Michael Caine und der junge Timothée Chalamet) ist mit seinen 169 Minuten kein bisschen langweilig und hat nichts an Aktualität verloren. Die KI in Gestalt von TARS war auch schon damals am Start. Christopher Nolans‚ atemberaubende Reise durch die Zeit\, die übrigens 2015 den Oscar für Best Achievement in Visual Effects abräumte\, kannst Du im Februar gleich zweimal antreten: 7.2.\, 20.30 Uhr und 28.2.26\, 18.50 Uhr.
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LOCATION:Kino im Zeiss Planetarium\, Prenzlauer Allee 80\, Berlin\, 10405\, Germany
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