Hannah, oh Hannah …
Hannah Höch konnte alles: abstrakt-konstruktiv, collagiert, dynamisch-expressiv, realistisch. Die Schau huldigt einer Frau, die viel zu spät wiederentdeckt wurde. Bis Mitte Mai in Charlottenburg zu sehen.
Hannah Höch konnte alles: abstrakt-konstruktiv, collagiert, dynamisch-expressiv, realistisch. Die Schau huldigt einer Frau, die viel zu spät wiederentdeckt wurde. Bis Mitte Mai in Charlottenburg zu sehen.
Die wunderbare Ausstellung „Streetqueen“ wurde gemeinsam mit der Howard Greenberg Gallery in New York erarbeitet und ist jetzt in Charlottenburg anzuschauen.
Kreationen, die Mutter Natur schuf, verwandelt Morten Leine im passenden Moment in unglaublich ausdrucksstarke Sandbilder. Sie werden zum ersten Mal in Berlin präsentiert, bis Ende des Monats im PharoDercks zu entdecken.
Rund 50 Arbeiten des Schweizer Künstlers werden in der Berlinischen Galerie präsentiert. Ferdinand Hodler gilt als Wegbereiter des Expressionismus. Bis Januar kannst Du Dir davon in Kreuzberg ein Bild machen.
HIer kannst Du eine Ikone der Westberliner Undergroundszene in den 70er und 80er Jahren kennenlernen und dem Gefühl der anything-goes-Ära der Frontstadt nachspüren. Claudia Skoda macht nicht nur Strickmode, sondern auch Musik und trägt überhaupt irre viel Kreativität in sich. Erlebbar bis 29. August.