Fahr mal wieder U-Bahn und steig aus!
Filmfenster: Drei Dokumentar,- Animations-, und Experimentalfilmchen machen den Besuch des U Bahnhofes Märkisches Museum doppelt spannend. Unsere Stadt Berlin ist aus sehr variablen Perspektiven zu entdecken.
Filmfenster: Drei Dokumentar,- Animations-, und Experimentalfilmchen machen den Besuch des U Bahnhofes Märkisches Museum doppelt spannend. Unsere Stadt Berlin ist aus sehr variablen Perspektiven zu entdecken.
Babelsberg-Ablsolvent Michael Fetter Nathansky erzählt auf poetische Weise in „Sag Du es mir““ ein Verbrechen aus drei unterschiedlichen Perspektiven und nimmt dabei Bezug auf Kurosawas Welterfolg Rashomon. Reingehen!
Wunderbar fantasievolle Analogfotografien von vier Künstler*innen kannst Du in Zehlendorf entdecken. Diese ließen sich vom Steppengarten im Tiergarten inspirieren und heraus kamen extrem unterschiedliche und spannende Arbeiten. Bis zum 31. Oktober im K19 zu begutachten.
2017 wurden für Harry Raymon und seine Familie in seinem Geburtsort Kirchberg Stolpersteine verlegt. Dies nimmt er zum Anlass für ein neues Buch, das am Samstagnachmittag in Charlottenburg vorgestellt wird.
Aus 500 Stunden Filmmaterial machte Daniel von Rüdiger eine knapp zweistündige Dokumentation, die es in sich hat. „972 Breakdowns“ fesselt von der ersten Sekunde an, und würde man es nicht mit eigenen Augen sehen, zweifelte man daran. Derzeit lässt es sich in diversen Berliner Kinos mitfiebern.